Die Preisträger in Kategorie 2 „Neue Ideen“
dotiert mit jeweils 3.000 €:

Demokratie lernen im Sportverein

Ski- und Wanderclub 1946 e.V. Regensburg

180313 Bie2018 Ideen 01Staatsministerin Emilia Müller (links), Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) mit den Vertreterinnen des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: Demokratie lernen im Sportverein, Ski- und Wanderclub 1946 e.V. Regensburg Franziska Koller, Katharina Eigenstetter und Dr. Ursula Breitkopf (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Der Ski- und Wanderclub 1946 e.V. aus Regensburg hat sich das Thema Demokratie auf die Fahnen geschrieben. Mit der Idee ‚Demokratie lernen im Sportverein‘ übergibt er jungen Menschen mehr Verantwortung im Verein. Durch eine Satzungsänderung soll die Stimmberechtigung der Vereinsmitglieder auf 16 Jahre gesenkt werden. „Die Idee ‚Demokratie lernen im Sportverein‘ ist einfach aber sinnvoll. Viele Jugendliche übernehmen schon ab 16 Jahren selbstverantwortlich die Betreuung von Sportgruppen. Deshalb sollen sie auch im Verein mitbestimmen können. So fühlen sie sich dem Verein verbunden und sind auch später bereit, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich diese Idee mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 mit 3.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

BAR – Bamberger Ressourcenpool

kontakt - Das Kulturprojekt

180313 Bie2018 Ideen 02Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit der Vertreterin und dem Vertreter des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: BAR – Bamberger Ressourcenpool, kontakt - Das Kulturprojekt, Michael Schmitt und Renate Schlipf; Foto: StMAS/Andreas Gebert

Mit der Idee ‚BAR - Bamberger Ressourcenpool‘ will ‚kontakt - Das Kulturprojekt‘ eine unkomplizierte und kostenfreie Online-Tauschplattform eingerichtet, um gemeinnützigen Initiativen das Organisieren von Veranstaltungen zu erleichtern. Eventmaterial, Bürobedarf und Know-how können geteilt, getauscht oder verliehen werden. „Die Idee ‚BAR - Bamberger Ressourcenpool‘ ‘verfolgt einen sehr praxisnahen Ansatz. Dadurch wird Bürgerschaftliches Engagement deutlich erleichtert. Das hat die Jury überzeugt. Denn eine aktive Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen. Ich freue mich, dass ich diese Idee mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 3.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Bürgerbeteiligung

Stiftung Gute-Tat München & Region

180313 Bie2018 Ideen 03Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: Bürgerbeteiligung der Stiftung Gute-Tat München & Region, Petra Bauer-Wolfram, Nicole Seidel und Carmen Paul  (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Die Stiftung ‚Gute-Tat München & Region‘ wurde für ihre Idee ‚Bürgerbeteiligung‘ ausgezeichnet. Die Stiftung will im Rahmen der ‚Münchner Initiative Nachhaltigkeit‘ dazu beitragen, dass die Zivilgesellschaft weiter gestärkt wird. „Aktive Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger ist ein wesentliches Element für eine lebendige Demokratie. Die Stiftung ‚Gute-Tat München & Region‘ will demokratischen Prinzipien bewusstmachen und stärken. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich die Idee ‚Bürgerbeteiligung‘ mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 mit 3.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

WieGe Königsbrunn

Helferkreis Asyl + Flucht Königsbrun

180313 Bie2018 Ideen 04Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: WieGe Königsbrunn, Helferkreis Asyl + Flucht Königsbrunn, Barbara Jaser, 2. Bürgermeisterin Königsbrunn und Andrea Bader, Sozialbüro Königsbrunn (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert

Nach dem Motto ‚Wir – engagiert – gemeinsam‘ will der Helferkreises Asyl und Flucht Königsbrunn seine Idee ‚WieGe Königsbrunn‘ umsetzen. Dabei soll ein Projekt von und für geflüchtete Menschen entstehen. Deren Fähigkeiten, Kompetenzen und Fertigkeiten sollen für die Integration genutzt werden. Ziel ist es, einen Ort der Begegnung zu schaffen mit verschiedenen Angeboten wie Sozialküche, Integrationsgarten, Kinder- und Elterngruppen, Musikgruppe, Lerncafe und einem Raum der Ruhe. „Mit der Idee ‚WieGe Königs-brunn‘ sollen sich geflüchtete Menschen selber aktiv in unsere Gemeinschaft einbringen. Durch verschiedene Möglichkeiten der Begegnung soll gegenseitiges Verständnis geschaffen werden. So werden unsere Werte wie Gleichberechtigung und Verantwortungsbewusstsein gestärkt. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich die Idee mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 3.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

 

Engagement to go

Stadt Nürnberg - Referat für Jugend, Familie und Sport

180313 Bie2018 Ideen 05Staatsministerin Emilia Müller (rechts), Staatssekretär Johannes Hintersberger (links) mit der Vertreterin und dem Vertreter des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: Engagement to go - Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Sport, Paloma Lang und Dr. Uli Glaser, Leiter Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement; Foto: StMAS/Andreas Gebert

Mit der Aktion ‚Engagement to go‘ des Referats für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg sollen vor allem junge Menschen für ehrenamtliches Engagement begeistert werden. Dabei will die Stadt dahin gehen, wo junge Menschen sind. Bei entsprechenden Großveranstaltungen sollen sie über eine Plattform verschiedener Träger Informationen erhalten, welches Ehrenamt zu ihnen passt. Einen bleibenden Eindruck der Idee soll ein nachhaltiger Kaffeebecher im Stadtbild Nürnbergs hinterlassen. „Die Stadt Nürnberg versteht freiwilliges Engagement zu Recht als eine hervorragende Schule für Demokratie. Mit der Idee ‚Engagement to go‘ spricht sie auf zeitgemäße Weise junge Menschen an. Das hat die Jury überzeugt. Ich freue mich, dass ich diese Idee mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018 in Höhe von 3.000 Euro auszeichnen kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bei der Preisverleihung.

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